Herkunft und Bedeutung

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Nachname ... Herkunft und Bedeutung / erste Nennung
Weckauf ...
  • Berufsname zu mittelhochdeutsch, zu mittelniederdeutsch wecken (wach machen, wecken) + zu mittelhochdeutsch uf, ouf, zu mittelniederdeutsch up (auf) als Satzname "(ich) wecke (alle) auf" für einen Aufwecker (z. B. in einem Kloster) oder einen Wächter bzw. Übername für einen Frühaufsteher
  • Sebastianus Weckauf (1712)
Weckauff ...
  • Schreibvariante von Weckauf
  • Anna Girtrudis Weckauff (1715)
Weckbrod / Weckbrot ...
  • Schreibvarianten von Weckbrodt; in Einzelfällen auch Laut- und Schreibvarianten von Wegbrod
  • Johanna Christiana Eleonora Weckbrod (1803)
Weckbrodt / Weckebrodt ...
  • Berufsname zu mittelhochdeutsch wecke, wegge (keilförmiges Backwerk) + zu mittelhochdeutsch brot (Brot) für einen Bäcker; in Einzelfällen auch Laut- und Schreibvariante von Wegbrot; ebenfalls auch Übername zu mittelniederdeutsch wekebrot (alte Brotschnitten, die mit Fleischbrühe übergossen werden) nach der Lieblingsspeise
  • Maria Weckbrodt (1651)
Weckebrod ...
  • Schreibvariante von Weckbrod
  • Anna Weckebrod zu Sage (1437)
Wecker ...
  • aus einer umgelauteten Form von Wacker entstandener Familienname; auch Berufsname auf -er zu mittelhochdeutsch wecke (keilförmiges Gebäck) für den Weckenbäcker; auch Amtsname zu mittelniederdeutsch weker ([Nacht-]wächter)
  • Adelheid Wecker (1379)
Weckerle ...
  • schwäbische Ableitung von Wacker
  • Balthasar Weckerle (1595)
Weckerlin ...
  • aus einer Ableitung von Wecker mit dem Suffix -lin entstandener Familienname
  • Andreas Weckerlin (1435)
Weckesser ...
  • Berufsübername für den Bäcker oder Übername für jemanden, der gerne Wecken (keilförmiges Backwerk, meistens von Weizenmehl, welches länglich und gleich stark, oder auch an den Enden dünn oder spitzig ist) aß
  • Wegesser (1425)
Weckeßer ...
  • Schreibvariante von Weckesser
  • Theis (Matthias) Weckeßer (1666)

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